Was machen, wenn der zweite Lockdown kommt?

Förderprogramme unterstützen Einrichtung bei der Digitalisierung

Seit dem ersten Lock-down müssen Einrichtungen fast vollständig auf gewohnte und etablierte Angebote wie Gruppentreffen, Freizeitausflüge, ambulante Betreuungs-, Entlastungs-, Beratungs- und Unterstützungsangebote durch Ehrenamtliche und Angehörige verzichten.

Nach einer kurzen Phase der Entspannung, in der auch erste Angebote unter Einhaltung strikter Auflagen wieder möglich wurden, steigen nun die Fallzahlen wieder deutlich an und nicht Wenige fürchten einen zweiten Lock-down während der kalten Jahreszeit.

Um die Einrichtungen bei der Bewältigung der Krise zu unterstützen, setzen zahlreiche Stiftungen und Verbände auf die Chancen der Digitalisierung.

So auch der Wohlfahrtsverband NRW: Gemeinsam mit dem ptj wurde das Sonderprogramm „Zugänge erhalten – Digitalisierung stärken“ aufgelegt. Mit den Fördermitteln sollen die Träger der Freien Wohlfahrtspflege in die Lage versetzt werden digitale Mögliglichkeiten stärker als bisher hin ihre Arbeit zu integrieren. Dies bezieht sich einerseits auf die Optimierung der Arbeitsabläufe aber vor allem auch auf die Arbeit mit ihrer Zielgruppe und den angebotenen Dienstleistungen.

„Gerade Menschen mit Einschränken profitieren vom Einsatz digitaler Produkte und machen die Teilhabe an der Gesellschaft oft erst möglich.“

Zitat ptj

Das können wir von ichó nur bestätigen, denn wenn wir für Eines stehen, dann ist das mit unserem Therapieball den Zugang zu Menschen mit kognitiven und motorischen Einschränkungen zu schaffen.

Wir freuen uns, dass es solche Fördermöglichkeiten für Einrichtungen gibt und können jeden nur auffordern davon Gebrauch zu machen, um die langfristigen Auswirkung der sozialen Isolation soweit möglich abzumildern.

Weiterführende links:

www.ptj.de/forschungsfoerderung/stiftung-wohlfahrtspflege/digitalisierungstaerken

www.sw-nrw.de/nachrichten/home/aktuelles/beitrag/sonderprogramm-zugaenge-erhalten-digitalisierung-staerken/